Alexander Job
Sportart: Handball
Studiengang: Sportwissenschaft (Diplom)

„Die Schnelligkeit und Dynamik, der Aufbau des Spiels“, das ist es, was Alexander Job am Handball so fasziniert. Seit nunmehr 22 Jahren geht der heute 31-Jährige seiner Passion nach. Mit neun Jahren kam er über seinen Vater zum Handball und spielte sich seitdem immer weiter nach oben. Erst wurde er für die Junioren-Weltmeisterschaften nominiert, wo er auf Anhieb mit der deutschen Nationalmannschaft den siebten Platz erreichte. Wenig später folgte dann auch der erste Erfolg auf Vereinsebene: der Aufstieg in die höchste deutsche Handballliga. Zwei Spielzeiten spielte er für den VfL Pfullingen in der Ersten Bundesliga, ehe er nach dessen Abstieg zur HBW Balingen-Weilstetten wechselte und nur wenig später auch hier in die Erste Bundesliga aufstieg. Zusammen mit seinen Kommilitonen Lars Klüttermann und Felix Lobedank sicherte er seinem Team in der ersten Saison in der weltbesten Liga den Klassenerhalt. Seine Ziele für die Zukunft sind dennoch bescheiden: „Ich will einfach nur gesund werden“, sagt Job, dessen Vorbild der finnische Handballspieler Mikael Källmann ist. Was Job auszeichnet, ist seine Spielintelligenz sowie seine schnelle Auffassungsgabe. Um diese weiter zu verbessern, trainiert er siebenmal in der Woche.
Größte Erfolge
- Bundesligaspieler (HBW Balingen-Weilstetten)


