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20.06.2017 15:39

Tübinger Demokratiegespräche

Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem DAAD

Demokratische Strukturen und Praktiken stehen weltweit unter Druck. Autoritäre Herrscher treten selbstbewusster auf, während gleichzeitig rechtspopulistische und anti-demokratische Kräfte Europa, Deutschland und die USA von innen verändern wollen. Vor diesem Hintergrund initiiert das Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen die „Tübinger Demokratiegespräche", in denen konkrete Herausforderungen der Demokratie beleuchtet und Lösungsstrategien diskutiert werden.

Die Termine der „Tübinger Demokratiegespräche“ im Überblick:

  • „Was tun? Zur Erosion der Demokratie innerhalb und außerhalb der EU“, Jean Asselborn (Minister für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten sowie für Immigration und Asyl, Luxemburg), Donnerstag, 15. Juni 2017, 18:00 Uhr, Alte Aula
  • „Die radikale Rechte und die Demokratie in Europa. Ein Ost-West Vergleich“, Prof. Dr. Michael Minkenberg (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)), Donnerstag, 22. Juni, 18:15 Uhr, Kupferbau HS 23
  • „The Rise of Illiberal Democrats. Populism in Europe and Latin America”, Prof. Dr. Takis Pappas (Central European University), Donnerstag, 29. Juni, 18:15 Uhr, Kupferbau HS 23
  • „Vermögensungleichheit und Demokratie in der Europäischen Union“, Dr. Martin Schürz (Österreichische Nationalbank), Montag, 3. Juli, 18:15 Uhr, Kupferbau HS 23
  • „Die AfD – eine Gefahr für die Demokratie?“, Prof. Dr. Steffen Kailitz (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Dresden), Donnerstag, 20. Juli, 12:00 Uhr, Kupferbau HS 24