Wissenschaftliche Begleitung der Hector-Kinderakademien

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Hector-Kinderakademien bieten ein freiwilliges, zusätzliches Angebot  zur Begabtenförderung für Grundschulkinder in Baden-Württemberg. Sie werden von Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt, und Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung (HIB), wissenschaftlich begleitet.
 
Dabei soll untersucht werden, inwieweit die Hector-Kinderakademien zu einer positiven Entwicklung der besonders begabten und hochbegabten Grundschulkinder beitragen. Darüber hinaus sollen aus den Ergebnissen generalisierbare Befunde zur Entwicklung und Förderung besonders begabter und hochbegabter Kinder abgeleitet werden. Die Wissenschaftliche Begleitung des Projektes ist als formative Evaluation ausgelegt, so dass wichtige Erkenntnisse der begleitenden Untersuchungen unmittelbar in die Arbeit der Hector-Kinderakademien einfließen können. Eine besondere Herausforderung ist es hierbei, die lokalen Besonderheiten der Hector-Kinderakademien zu berücksichtigen und gleichzeitig eine an allen Standorten ähnliche und qualitätsgeprüfte Förderung zu etablieren.
 
Die Ergebnisse werden mindestens einmal jährlich dem Beirat zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation ist für die Dauer von acht Jahren angelegt.

 

www.hector-kinderakademie.de

Förderung

Bildung erforschen - Bildung fördern

 

Video: Wissenschaftliche Begleitung der Hector-Kinderakademien

Team

  • Prof. Dr. Ulrich Trautwein
  • Prof. Dr. Jessika Golle
  • Dr. Evelin Herbein
  • Dr. Julia Schiefer
  • Dr. Maike Tibus
  • Verena Hoehne, M.Sc.
  • Franziska Rebholz
  • Kristin Funcke, M.A.
  • Regina Strigel, M.A.

Presse- und Öffentlichkeitarbeit

Manuela Mild

Tel. 07071-29 74324

manuela.mild[at]uni-tuebingen.de

Kooperationen

Hanna Beißert, Marcus Hasselhorn und Patrick Lösche (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt a.M.);

 

Peter Gerjets, Yvonne Kammerer (Institut für Wissensmedien, Tübingen);

 

Oliver Wilhem (Universität Ulm)