Bildungsforschung im Bereich MINT

Wer wird Naturwissenschaftler?

 

Physik, Chemie und Mathematik – diese Fächer führen die Rangliste der unbeliebtesten Schul- und Studienfächer an, besonders unter jungen Frauen. Während das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern bis ins Jugendalter kontinuierlich abnimmt, wächst die Bedeutung der Errungenschaften aus Naturwissenschaft und Technik im Alltag stetig an. Auch die Nachfrage an ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgebildetem Nachwuchs in der Wirtschaft steigt. Aus dieser Kluft ergeben sich drängende Fragen nach dem Entwicklungspotential und den Fördermöglichkeiten des Interesses an MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), denen unser Institut quer über alle Forschungsschwerpunkte hinweg nachgeht.

 

Der Großteil unserer Forschung lässt sich dabei unter drei Fragen subsumieren: Wer wird Naturwissenschaftlerin und Naturwissenschaftler? Lässt sich die Zahl der MINT-Interessierten erhöhen? Welche Effekte haben Schülerlabore?

 

Diesen Fragen gehen wir anhand von Datensätzen aus unterschiedlichen Projekten sowie in speziellen MINT-Studien nach. Vielfach bestehen Kooperationen mit dem Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) oder der DFG-Forschergruppe Effektive Lehr-Lernprozesse sowie mit Fachdidaktikern aus der Praxis und anderer Hochschulen.

 

 

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MINT-Broschüre

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